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Frank W. schrieb 2004:

Unsere erste Regatta mit einem Dickschiff - wie aufregend!

Der Skipper hatte zwar bereits vor wenigen Wochen Erfahrung bei der
HALBZEIT-REGATTAin Spanien sammeln können, war aber sehr nervös, da es mein erster Einsatz als Skipper in einem Wettstreit war.

Perfekt organisiert von
Sarres-Schockemhle-Yachting unter der Leitung von Christian Zaloudek waren wir, d.h. Barbara, Michael, Thomas und ich nach Lemmer gereist um das Feeling von dem Duft der Regatta-Szene zu schnuppern.

Ein bunt gewürfeltes Team aus einem halbwegs erfahrenen Skipper ( mit rund 1.000 sm ), einer Gattin, die bei Lage schon einmal Schreikrämpfe bekommt, einem ruhigen und nachdenklichem Freund der Familie, der alle Bücher von Erdmann und Rollo Gebhard verschlungen hatte und dessen Freund, der selbst bei 5 Grad Lufttemperatur beim Kurbeln dampft wie ein Schlachtross.

Unser Schiff, eine BAVARIA 32 mit Namen STERN, die schon einige Seemeilen auf dem Buckel hatte, aber dennoch einen sehr gepflegten Eindruck machte wurde für vier Tage unsere Heimat. Vollgestopft mit Lebensmitteln für eine Atlantiküberquerung und Klamotten für die Suche nach dem goldenen Eisbären fuhren wir am Freitagnachmittag zunächst einmal ein paar Runden in den Fahrwasserstrassen rund um Lemmer. Grosssegel setzen, Genua entrollen, Halse, Wende, aufstoppen, anlegen und ablegen mussten in wenigen Stunden von einer relativ unerfahrenen Crew in Fleisch und Blut übergehen. Klappte auch nach ein paar Patzern hervorragend!

Nach der Auftau-Phase ( Temperaturen unter dem Gefrierpunkt liessen die alten Knochen in Konservierungstemperatur erstarren ) der ersten Nacht auf der STERN und dem Skippermeeting gings raus aufs Isselmeer. Das erste Abenteuer des Durchschleusens mit fast 30 Segeljachten wurde ohne Hektik und Brüllen durchgezogen. Ich war richtig stolz auf meine Crew!

Beim ersten Start bei satten 4 Windstärken und strahlendem Sonnenschein drückte zwar vor Aufregung alle halbe Minute die Blase, aber den schlechtesten Abgang hatten wir sicherlich nicht. Vielleicht hätten wir uns vorher mehr Gedanken machen sollen, wie oft und in welche Richtung wir kreuzen mussten, denn nach knapp 2 Stunden war keiner der Mitsegler mehr zu sehen. Erst am frühen Abend in Enkhuizen sah man nach abenteuerlichem Einparkversuchen in eine zu schmale Box ( "Das passt schon - lass jucken!" ) wieder bekannte Gesichter, die aber bereits Kaffeetrinken, Duschen und 4 leckere speziell gebraute De Markol Cup Bier bei unserem Sponsor
Brauhaus Urfelshinter sich hatten...

Am nächsten Tag stand dann der Dreiecks-Kurs auf dem Programm. Eigentlich unsere Spezialität ( wir hatten alle Bücher über Regatta-Taktik in der Leibücherei von Bochum durchgewälzt ), wäre da nicht wieder die nervöse Blase des Skippers gewesen. 8 Minuten vor Start wurde das Ruder an den Vorschoter Thomas übergeben und flugs Richtung Pumptoilette gehechtet. Rettungsweste aus, Segeljacke aus, Segelhose runter Fliesanzug aufgezippt, die Unterhoserunter... 7,5 Minuten für ein Pinkelmanöver - zu viel des Guten. 200 Meter vor Ziellinie und 15 Sekunden vor Anschuss war unser Rennen bereits verloren, bevor es überhaupt anfing! Notiere: Blasentee beim nächsten Regattatermin 2005 nicht vergessen!

Trotzdem wallte das Blut in den Adern, als an der Tonne 1 in Armweite zwei Bavaria 36 an unserem Heck hingen, vier grimmige Gesichter auf jeder Luv-Seite unsere liebliche STERN ins Nirvana wünschten, waren wir doch für diese Flitzer mehr Hindernis als Konkurrenz! Ein aufregender Augenblick, der leider vor lauter Konzentration auf die Häscher keine Zeit für ein Bild liess.

Auf Vorwindkurs merkten wir dann, dass unsere STERN von der Beseglung her schon mal bessere Zeiten gesehen haben musste. Mit fast doppelter Geschwindigkeit zog die Konkurenz davon und wurde erst wieder im Hafen von Lemmer gesichtet.

Um kurz vor Schleusenschluss schlich unser braves Schiff mit schlaffem Gross und hängender Genua an der blaugefrohrenen Crew des Zielschiffs vorbei. Respekt an die grenzenlose Geduld von Christian und seiner Mannschaft! Zum Glück legten wir gemeinsam den Weg zur Schleuse zurück - da kurz vorm Schleusentor unsere Maschine ausfiel und Chris mit seinem Dickschiff die STERN in einer erschreckener Coolness ( ich glaube, er drehte sich sogar ein Zigarettchen dabei ) innerhalb weniger Sekunden an die Seite nahm und damit Schlimmeres verhinderte. Vermutlich sind die Jungs vom
Hochsee-Segelclub 1999 immer scharf auf irgendeine Rettungsaktion, um Ihre Erfahrung an den Mann zu bringen. Schade nur, dass mir dadurch die Chance verwehrt wurde, endlich mal unter Segel in eine Schleuse einzufahren. ;)

Die Siegerehrung am Abend liess die Vermutung eines sicheren Sieges in unserer Klasse ( kleiner Scherz! ) wie eine Seifenblase zerplatzen als zu aller Erst der, wie ich finde, sehr hübsche letzte Platz mit einem "Sicherheitspreis" für uns belohnt wurde!

Der Montag war für uns dann nur noch ein Entspannungstag bei blauem Himmel und 16 Grad, den wir zur Einweisung meiner Crew in die Weihen des Steuerns einer 32 Fuss-Yacht nutzten. Dass meine Gattin ( mit frisch erworbenen Sportbootführerschein ) beim Anlegemanöver im Kanal den Kiel im Schlick versenkte, sei nur beiläufig erwähnt. Nach der Befreiung unter Vollgas konnte man wenigstens noch auf der gegenüberliegenden Seite eine De Markol-Crew mit hochrotem Kopf bei gleichem Problem entdecken. Segeln - ein lustiges und dennoch aufregendes Hobby!


Röbeler Segler-Verein schrieb 2005:

„De Markol Cup“ auf dem Ijsselmeer

Am 08. April 2005 war es wieder einmal so weit. Eine kleine Gruppe Röbeler Segler mit regionaler und überregionaler Verstärkung machte sich auf den Weg nach Lemmer in den Niederlanden. Insgesamt 144 Seglerinnen und Segler, verteilt auf 27 Yachten, hatten sich zusammengefunden, um die mittlerweile 6. Auflage des „De Markol Cup“ auf dem Ijselmeer auszusegeln. Diese FUN-Regatta wird mit normalen Charteryachten von 32 bis 44 Fuß, vorrangig der Marke Bavaria, ausgetragen.

Nach dem Übernahme der Yacht und dem unvermeidlichen Bunkern wurde die Veranstaltung neben dem einsatzbereiten Bierwagen eröffnet. Durch den aufkommenden starken Wind und den begleitenden Regenschauern verlagerten sich die Feierlichkeiten am Eröffnungsabend, nach einem Abendessen im Restaurant „De Markol“, auf die Schiffe.

Am Samstag Morgen hieß es dann Leinen los und ab ging es durch die Schleuse von Lemmer hinaus auf’s Ijsselmeer. Wie in jedem Jahr dauerte es wieder eine ganze Weile, bis sich alle Schiffe beim Startschiff über Funk gemeldet haben, um die Kursdaten zu erhalten. Für die vorgesehene Langstreckenregatta wurde der Start innerhalb eines Zeitfensters gewählt. Wir machten uns mit unserem Schiff „Bas“ einer Bavaria 44 gleich am Anfang hinter der zweiten Bavaria 44 und zwei Bavaria 36 auf den Weg. Nach einem spannenden Rennen mit wechselnden Positionen gingen wir als zweites Schiff über die Ziellinie. Da aber alle Schiffe unterschiedlich gestartet sind und die Wettfahrten nach Yardstick ausgewertet werden, blieb die tatsächliche Platzierung noch ein Geheimnis.

Wie bei dieser Veranstaltung üblich, blieb dieses auch am Abend noch bestehen. Bekannt gegeben wurden nur die Sieger der einzelnen Gruppen, welche sich nach Größe der Yachten in Schiffe bis 34, 36 und 44 Fuß aufteilten. In unserer Gruppe gewann leider die zweite 44, wie sich später herausstellte mit nur 7 Sekunden Vorsprung.

Für den Sonntag waren dann noch zwei Dreieckskurse vorgesehen, welche in den entsprechenden Gruppen gestartet wurden. Trotz sehr guten Start mussten wir die zweite 44 wieder ziehen lassen, obwohl es auf der Zielkreuz noch einmal richtig spannend wurde. Im zweiten Rennen ließen wir uns den Gruppensieg aber nicht mehr nehmen.

Nach dem unvermeidlichen Rennen zur Tankstellen, aus dem wir eindeutig als Sieger hinausgingen und der Rückkehr zum Charterstützpunkt hieß es nun warten auf die Siegerehrung.

Da hier alle Yachten von hinten nach vorne verlesen wurden, handelte es sich um eine spannende Sache. Und dann kamen wir, als Dritter mit den Einzelplazierungen 6, 5, 1, direkt hinter einer Ronautica 330 und der zweiten 44. Verflixte 7 Sekunden.

Abschließend bleibt mir nur zu bemerken, dass es sich bei dieser Veranstaltung um einen gelungenen Start in die Segelsaison handelt.
In diesem Sinne >>Auf eine schöne und erfolgreiche Saison<<
Maik


Röbeler Segler-Verein schrieb 2007:

Röbeler Segler erfolgreich auf dem Ijsselmeer

Am Freitag, dem 23.März ging es auf die lange Fahrt nach Lemmer. Eine Mannschaft
mit 9 Seglern hatte mit Ihrem Steuermann Heiko Schmidt zur Regatta um den Markol-Cup 2007 gemeldet. Aus Röbel waren Peter Stark, Bernd Altmann, Jürgen Schmidt, der Skipper und Lutz Ackermann dabei.
Am Freitagabend gab es bei der Eröffnung ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Beim Bier im Zelt kam dann die richtige Stimmung auf.

Am Sonnabend um 9.00 Uhr wurde es ernst. Steuermannsbesprechung. Es waren 3 Trapezkurse geplant. Gestartet wurde in 2 Gruppen. Wir fuhren mit unserer Bavaria 44 in
der zweiten Startgruppe. Insgesamt waren 17 Boote am Start. Wind 4 - 5
Der erste Start gelang dem Skipper ganz gut und so waren wir an der Luvtonne vorn dabei.
Unser Gegner war schnell ausgemacht. Die Bavaria 46 war einfach schneller. Aber Yardstick
macht vieles möglich. Im Ziel war die 46 er nur 1,1 Minuten früher als wir. Das ließ hoffen.
Auch beim zweiten und dritten Rennen waren wir gut dabei.
Am ersten Abend dann sind wir dann nach Friesehoek gefahren. Bei der Siegerehrung für den Tagessieger der ersten Wettfahrten mussten wir lange warten. Endlich der zweite Platz war weg und Heiko konnte den Pokal für die erste gewonnene Wettfahrt entgegennehmen.
Abends in Lemmer ein Restaurant mit neun Plätzen gesucht. Alles kein Problem in Holland.
Der nächste Morgen nach kurzer Nacht (Zeitumstellung) wieder zur Startlinie. Der Wind hatte
aufgefrischt und kam nun in Böen bis auf 6 Windstärken. Also reffen.
Der erste Start am Sonntag gelingt super. Richtige Winddreher auf der Kreuz erwischt
und als erster vor der 46 er an der Luvtonne. Auf der langen Vorwindstrecke Alles versucht,
Niederholer und Unterliekstrecker los. Alle Mann aufs Vorschiff. Nein, wir können die 46 er
nicht halten. Auch die 37 er Bavaria fahren bei dem Wind sehr stark.
Die zweite Wettfahrt war länger wie die erste. Ständiges Auffieren und Dichtholen des Großsegels. Vorsicht Sonnenschuss! An der ersten Tonne wird es eng. Eine 42 er schießt auf uns zu und kann erst im letzten Moment die Fockschot lösen und abdrehen.
Wir sind wieder gut dabei und jeder rechnet an Bord hat seine eigene Yardstick-Rechnung.
Wieder gut zur Basis von Enjoy Sailing durch die Schleuse gefahren und ich brachte die
Bavaria 44 in die Box.
Siegerehrung: Langes Warten und endlich oder doch zu früh. Heiko geht nach vorn und
holt den Pokal für den zweiten Platz ab. Wir haben um 1.1 Punkte den ersten Platz
verpasst.
Egal, es war ein schönes Segelwochenende und wir fahren bestimmt wieder hin.
Besonders die zwei Damencrews haben allen Seglern imponiert, natürlich seglerisch gesehen.

Crewmitglied (Großschottrimmer)


Lutz A. (Röbeler Segler Verein) schrieb 2008:

Souveräner Sieg der RSVM - Crew beim De Markol - Cup 2008

Am Wochenende 29./30. März fand nun bereits zum neunten Mal der De Markol - Cup
auf dem Ijsselmeer statt.

Heiko Schmidt der Skipper hatte wieder eine erfahrene Crew bestehend aus David Wulf,
Bernd Altmann, Jürgen Schmidt, drei befreundeten Seglern und meiner Person zusammen-geholt. Mit dabei auch eine Crew mit Skipper Michael Fichtner und Oliver Kroll.

Das Regattawochenende begann am Freitagabend mit der Vorstellung der Crews im Bierzelt.
Bei guter Discomusik vergingen die Stunden bis zum Stromausfall gegen 1.00 Uhr wie im
Flug.

Der Wetterbericht hatte 5- 6 Windstärken angekündigt, die man schon beim Auslaufen aus der
Schleuse merkte. Also: Großsegel reffen.

Ein guter Start aus der Mitte heraus brachte uns sofort in Luv unseres wichtigsten Gegners,
einer baugleichen Bavaria 46.
Mit besserer Bootsgeschwindigkeit und ein wenig mehr Höhe am Wind fuhren wir den
anderen auf und davon. Im Ziel hatten wir unglaubliche 12 Minuten auf den Zweiten
herausgesegelt.

Die zweite Wettfahrt bestand aus einem Up und down Kurs.
Nach gutem Start wählten wir wieder die linke Seite und die war wieder goldrichtig.
Kurz nach der Tonne holten wir uns noch die erste führende Yacht der ersten Gruppe, die
5 Minuten vor uns gestartet war.

Am Abend ging es in den Hafen Friese Hoek. Bei der Siegerehrung für die erste Wettfahrt
erhielten wir den Pokal des Siegers. Erfreulich auch, dass Michael den dritten Platz in der
Gruppe 33 – 37 Fuß erreichte.

Lemmer. In einem urgemütlichen Restaurant in der Altstadt von Lemmer musste abends auch
der Genever noch probiert werden. Nach dem Segeltag durchaus verdient.

Bei Regen und Windstärke sechs (in Böen bis 29 kn) ging es über die Startlinie. Wer sollte uns
noch aufhalten? Wir hatten richtig gerefft und konnten unser Boot gut am Wind halten. An der
ersten Tonne des langen Kurses waren wir wieder vorn. Im Ziel waren wir uns sicher, diesmal
hat es gereicht.

Bei der Siegehrung wurde die Crew um Michael Fichtner als Fünfter aufgerufen und was nun
keine Überraschung mehr war, wir als Erster. Heiko hat nun drei Siegerpokale im Regal.

Im nächsten Jahr findet der De Markol - Cup zum 10. Mal statt. Ich bin sicher, wir sind wieder
dabei.
Allen einen guten Start in die neue Saison 2008


Holger U. schrieb 2007

Hallo Christian,

auf diesem Wege noch einmal unseren herzlichsten Dank für die Planung und Arbeit beim d.M. 2007. Es war aber auch super, also liebe Grüße von den All-in´s an Dein Team.

Da meine Jungs auf jeden Fall nächstes Jahr alle wieder dabei sind ziehe ich jetzt schon mal eine Option für eine 46er für nächstes Jahr.

Wir haben noch einen super Sonntagabend gehabt, Annett und der Rest Ihrer Crew sind zu uns gekommen und mein Smutje hat mal eben ein vier Gang Menü gezaubert und wir haben auf Dich/Euch noch ein paar mal angestoßen, Montag sind wir dann noch mit „8,2 kn“ durch Grotte Brekken geschossen und haben dann ohne Probleme die Schiffe übergeben....

von Friedhelm aus Moers am 01.04.2009 09:38

Homepage: http://www.borkowitz.de

Hallo liebes Sarres Team.
10 mal dabei und wir wollen weiter machen. Nach so einem Wochenende fällt es schwer wieder am Schreibtisch zu sitzen, eine Lage schieben, keinen den man überholen könnte, kein frisches Walsumer, das Leben kann ganz schön hart sein.
Tolles Wochenende 140%. ( Mein Segelfreund Günter sagt immer Friedhel gib 140%, hat gereicht.)
Weiter so bis bald Friedhelm.
Ich bin dabei.

von Achim aus Emmelsum am 31.03.2009 15:31

Die Begeisterung kennt keine Grenzen und deshalb die Anmeldung für den Markol Cup 2010. Wir sind wieder dabei! Auch wenn die Nanas unsere Einstelligkeit verhindert haben, so gratulieren wir nachträglich nochmals zu diesem tollen Erfolg! Dem Organisator und allen Helfern: "Besser geht nicht!" "Wir haben es uns verdient!"

von Inge Kemper aus LA am 31.03.2009 11:56

Liebe Leute, also in meinem letzten Eintrag ins Gästebuch, schrieb ich der 18. Platz wäre für mich wie der gefühlte 3.! Nun haben wir den 15. Platz gemacht und ich habe mich riiiiesig gefreut, also mindestens der gefühlte 2.! Dank an meine tolle Crew!!

Lieber Christian, das Mega Markol Cup Event 2009 war einfach spitze! Mit jeder Email wurde ich unruhiger und konnte es kaum noch abwarten, das es los ging. Das habt Ihr toll gemacht Danke! Fich Fich Inge

von Annett aus Krefeld am 31.03.2009 11:50

Hallo Christian,
danke für die "Schnellschüsse".
Du kannst Dir denken, dass wir immer noch das Grinsen im Gesicht haben, zumal wir auch am Montag noch einmal 'rausgefahren sind und uns Genusssegeln in seiner besten Form gegönnt haben.
Wir Nana-Mädels sind euphorisiert - darum ist dies jetzt die offizielle Option für 2010 ;-)))

Nochmals vielen Dank an Dein tolles Team!

Liebe Grüße
Annett

Peter G. schrieb 2009 per Mail

Hallo Zusammen! Das war ein echt tolles Wochenende!!! (Mehr braucht man nicht sagen - man kann es eh nicht beschreiben)

Nachdem ich Hermann heute Nachmittag in Kamp-Lintfort abgeliefert habe, bin auch ich gut in Ratingen angekommen. Nach einem Stündchen auf dem Sofa hab ich erst mal ins Internet geschaut. Während wir heute Morgen schön ausgeschlafen, gut gefrühstückt, die Sonne genossen, einen Bummel durch Lemmer gemacht, Kaffee getrunken, Pfannkuchen gegessen haben, ... war Christian schon fleißig. Er hat die ersten Bilder auf markolcup.de geladen. Ich mache ja einen richtig professionellen Eindruck auf der Kante

Anbei ein Scan aus der aktuellen Yacht mit Ankündigung auf den Artikel. Da bin ich ja mal gespannt ob sich der Redakteur von seinem Kulturschock erholt hat und einen schönen Artikel bringt. Kneifen kann er nach der Ankündigung ja nicht mehr.

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