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Hier nun noch ein Leserbrief von Yacht Nr. 9 Auszug aus dem Markoholic-Gedankengut 2010: Und immer wieder grüßt das Murmeltier ….. Ich gehöre zu den Skippern, die tatsächlich seit dem 1. De Markol Cup dazu gehören. Jedes Jahr habe ich gesagt: „ so, das ist das letzte Mal!“ z.B.
Wir werden wahrscheinlich wieder unsere T-Shirts waschen und unserem Motto „Markol holics“ treu bleiben! …………auch mich! Eigentlich hat der Begriff „Schwangerschaftsvertretung“ doch immer einen gewissen Negativtouch, weiß man doch nie so genau wie es danach weiter geht. In meinem Fall jedoch ist daraus eine dauerhafte Crew-Mitgliedschaft geworden und darüber bin ich sehr froh! Es war für mich bisher (mittlerweile das 6.oder 7. Mal?) immer sehr schön und aufregend, dieses Mal war es aber phantastisch! Es ist wohl kaum noch zu toppen, ich bin aber im kommenden Jahr gerne wieder dabei, da ich bekennende Markolholicerin bin. Zwei zusätzliche Segeltage Donnerstag und Freitag vor dem großen Event „Markol-Cup“ Wir üben uns in der Schiffsbeherrschung: Anlegen, Ablegen, Kurs halten, Wenden, Halsen, Reffen, Segel setzen, Segel bergen, Wenden in drei Zügen auf engstem Raum. Danach gutes Gefühl – wir werden es schaffen! Während der Regattaläufe hat dann alles geklappt – naja fast alles! Backbord Backofen Feuer Hitze Rot ...eine meiner Eselsbrücken aus dem 1. Jahr Markol Cup. Segeln ist super – wenn bloß das An-und Ablegen nicht wäre... Ich sehe mich noch mit zitternden Knien und einer Festmacherleine (3 oder 4 Mal neu aufgeschossen...) in der Hand etliche Minuten vor dem Anlegen an der mir zugewiesenen Stelle stehen und mich nachher fragen, warum diese verdammte Leine sich genau in dem Moment vertütteln muss, wenn ich sie souverän über den Poller werfen möchte...und das auch noch vor fachkundigem Publikum. Im 2. Jahr gesteht mir dann ein „alter Hase“, dass er „An- und Ablegen auch „irgendwie nicht so mag“, das tut schon gut... Was habe ich nach 4 Jahren Markol Cup gelernt?
Samstag Nachmittag – Kinotag Liegen nach dem zweiten Regattalauf als eines der ersten Boote im Hafen – Boxeneinfahrten in der zweiten Stegreihe recht eng (naja, die Schiffe werden immer größer…) – bestes Anlegemanöver gefahren – bestes Wetter – sitzen in der Plicht und nehmen 1 Gläschen Rotwein „nur für den Geschmack!“ – Beobachten die ankommenden Schiffe – Gespräche, Lachen, Lieder zur Gitarre – ein Supertag! Mein erstes Mal oder „Ich verchartere meinen Mann“ Das ist der erste Markols Cup für mich. Ich bin etwas aufgeregt, weiß noch nicht so richtig, was alles auf mich zukommt….. Am Ende kann ich nur sagen. „Mädels ich bin wieder dabei – es hat riesig Spaß gemacht!“ Das Markohilic-Virus hat mich voll erwischt, so sehr, dass ich gleich für meinen Mann für 2011 Boot und Crew gesucht und gefunden habe. Fazit 4 tolle Segeltage bei bestem Sonnenwetter und fantastischer Stimmung. Segeln wie es nur sein kann. Wir hatten alle viel Spaß an Bord, auf der Regattabahn, bei der Party am Freitagabend, in Lemmer Samstagabend, beim Warten auf Wind am Sonntagmorgen längs der Beantra. Herzlichen Dank an die Organisatoren, Sponsoren und Mitsegler – kurz an alle Beteiligten. Auch beim 12. Markolscup werden wir bestimmt wieder dabei sein! Liebe Grüße und bis zum Nachtreffen! Die „Markol-holics“ |
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auch auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön für ein tolles Wochenende! Ich |
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